2009
09.28

Bei geht der Trend ganz klar in Richtung Smartphone. Wer möchte nicht eine kleine Eierlegendewollmilchsau in seiner Tasche haben, mit der er alles einfach und komfortabel bedienen kann? Störend an dieser modernen Entwicklung ist allerdings die Tatsache, dass es oft noch an der Netzabdeckung hapert, um ein super schnelles Internet aufzubauen. Das moderne greift in diesen Fällen auf veraltete wie z.B. Edge zurück und kann dadurch Webseiten nur langsam übertragen. Aus diesem Grund sagen sich einige User, dass es wohl noch nicht an der Zeit für diesen Techniksprung ist und gehen back to basic, d.h. wieder zu einfachen . Mit diesen muss man nur telefonieren und SMS tippen können.

Da diese in der Regel auch nicht viel kosten, kann man z.B. bei regelmäßigen Angeboten, wie man Sie gratis findet, zugreifen.

Keine Mehrkosten bei

Solche gratis Handys erfüllen den zweck des SMS schreibens und telefonierens problemlos. Heutzutage haben die auch kein monochromes Display mehr, sondern sind in der Regel mit Farbdisplay und MP3 Player ausgestattet. Vor zwei Monaten erst, gab es ein Angebot mit einer echten 2 Megapixel Kamera. Die Nachfrage war natürlich entsprechend riesig.

Wie funktionieren die Angebote aber, die man im Internet findet? Ganz klar, einfach nur geschenkt erhält man mit sicherheit kein . Vielmehr schließt man einen echten ab, der eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten hat. Damit das dann allerdings als gekennzeichnet werden kann, bedienen die Anbieter sich der folgenden Tricks:

  • Rückerstattung der Grundgebühr:
    Für die Mindestlaufzeit des Vertrages erstattet der Anbieter die volle Grundgebühr zurück. Meist erhält man mit dieser Maßnahme sogar noch ein paar Freiminuten jeden monat dazu, die im Vertrag enthalten waren.
  • Keine Anschlussgebühr:
    Die Anschlussgebühr beim lässt der Anbieter einfach wegfallen
  • Versandkostenfreie Lieferung:
    Damit das wirklich ist, wird es frei Haus geliefert.

Wieso machen die Mobilfunkanbieter diese Angebote?
HandyMeist werden die Angebote durch sogenannte Sub- erstellt. Das sind Firmen, die ihre eigenen Bundles schnüren können, und dann mit einem Vertrag eines großen Mobilfunk-Anbieters anbieten können. Für jeden vermittelten Vertrag erhalten diese Sub- dann eine Provision. Da der Durchschnittskunde oft schon mit einem einzigen bedient ist, wird also versucht, mit Angeboten das Interesse zu wecken, weitere Verträge abzuschließen. So kann man schließlich günstig an ein neues kommen, falls das alte kaputt ist, oder man noch ein Zweithandy fürs Auto benötigt.
Für die lohnen sich solche Verträge dann, wenn man vergisst, innerhalb der Kündigungsfrist zu kündigen. Dann läuft der Vertrag nämlich automatisch 12 weitere Monate.
Denkt man allerdings an die Kündigung, so gelangt man an ein neues , ohne große Kosten.

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